Vectra Advisors sind eure erste Wahl für die Beratung und Durchführung von Unternehmensbewertungen. Unsere LAWYERS+ unterstützen euch pragmatisch und effizient bei jedem Anliegen. Nehmt Kontakt mit uns auf, um loszulegen!

Warum ist es so wichtig, ein Unternehmen bewerten zu können?
Der Wert eines Unternehmens ist die Grundlage für viele zentrale Entscheidungen – von Transaktionen, Firmenverkauf, Firmenkauf oder Nachfolgeregelung bis hin zu steuerlichen Fragen oder der strategischen Unternehmensplanung. Eine professionelle Unternehmensbewertung schafft Klarheit, Sicherheit und Transparenz – sowohl für Inhaber und Investoren als auch Nachfolger.
Wert des Unternehmens: Firma richtig bewerten
Die Unternehmensbewertung dient der Bestimmung des Unternehmenswerts anhand von Kennzahlen wie Ertragskraft, Cashflow, EBIT, EBITDA und Substanzwert.
Sie berücksichtigt die finanzielle Substanz, die zukünftigen Gewinne und den Marktwert eurer Unternehmung.
Für Schweizer KMU, GmbH, AG und Familienunternehmen gilt: Eine realistische Bewertung zeigt, was euer Unternehmen tatsächlich wert ist, unter Einbezug von Faktoren wie stille Reserven, latente Steuern und die künftige Ertragskraft.
Typische Methoden der Unternehmensbewertung sind:
Ertragswertmethode (klassische Ertragswert-Methode oder Praktiker-Methode)
Substanzwertmethode (ermittelt die Summe der Vermögenswerte abzüglich Schulden)
Discounted-Cashflow-Methode (DCF-Methode)

Was ihr erwarten könnt:
Umfassende Beratung
In einem ersten Gespräch klären wir die unternehmensspezifischen Ziele eurer Unternehmensbewertung – ob für eine Nachfolge, einen Verkauf, eine Firmenübernahme oder zur internen Wertbestimmung.
Rechtssichere Schätzung des Firmenwertes
Individuelle Begleitung
Klare Preise
Wie lange geht es?
An wen ist es gerichtet?
Was wird erreicht?
Wie kann Vectra Advisors helfen?
Euer Ansprechpartner für dieses Thema:
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FAQ: Häufige Fragen zur Unternehmensbewertung
Das hängt von der Art des Unternehmens ab. Bei KMU wird oft die Praktiker-Methode verwendet, eine Kombination aus Substanzwert und Ertragswert. Die DCF-Methode (Discounted-Cashflow-Methode) eignet sich bei stabilen, planbaren Cashflows, um den Wert einer Firma zu ermitteln.
Der Substanzwert entspricht dem Eigenkapital laut offizieller Bilanz, zuzüglich stiller Reserven und abzüglich Schulden. Der Ertragswert hingegen basiert auf den zukünftigen Gewinnen und zeigt die nachhaltige Ertragskraft des Unternehmens.
Sie erhöhen den tatsächlichen Vermögenswert. Sie entstehen, wenn Vermögenswerte in der Bilanz unterbewertet oder Rückstellungen zu hoch sind.
In der Berechnung des Ertragswerts werden sie zur Bereinigung berücksichtigt.
Der Kapitalisierungszinssatz (bzw. Cost of Capital) drückt die Renditeerwartungen der Investoren aus. Er wird bei der Ertragswertmethode oder DCF-Methode verwendet, um zukünftige Cashflows auf den heutigen Wert zu diskontieren.
Die Festlegung des Unternehmenswerts hängt davon ab, welche Bewertungsmethode gewählt wird. Je nach Methode – etwa Substanzwert-Methode, Ertragswert-Methode oder Discounted-Cashflow-Methode – werden entweder Substanz und Ertrag, die Cash Flows oder der Marktwert berücksichtigt. Der Cost of Capital bzw. Kapitalisierungszinssatz dient dabei zur Berechnung der zukünftigen Gewinne.


